Echtzeit-Versorgungsforschung mit dem AKTIN-Notaufnahmeregister - AKTIN-EZV -

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Der Ausbau des AKTIN-Notaufnahmeregisters wurde heute als eines von 13 vordringlichen Themen im Rahmen des Netzwerks Universitätsmedizin vorgestellt.

Um die Aussagekraft der Daten des AKTIN-Notaufnahmeregisters weiter verbessern zu können, soll im Rahmen des Projektes „AKTIN-EZV“ in den kommenden Monaten durch die Anbindung weiterer 29 Notaufnahmen möglichst eine bundesweite Abdeckung erzielt werden. Die tägliche Datenlieferung an das RKI und die Nutzung der Daten werden im Zuge des Projektes weiterentwickelt. Außerdem werden COVID-spezifische Forschungsfragen als Use-Cases bearbeitet.

Unser Vorhaben soll im Rahmen des Netzwerks der Universitätsmedizin (NUM) durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit ca. 3,8 Millionen Euro unterstützt werden.

Darstellung der Projektziele auf den Internetseiten des Netzwerks Universitätsmedizin.

Das AKTIN-Notaufnahmeregister beteiligt sich als Kooperationspartner an Drittmittelprojekten.

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Konsortialführung

Otto-von-Guericke-Universität
Medizinische Fakultät, Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R.
Klinik für Unfallchirurgie

Direktor: Prof. Dr. med. Felix Walcher

Weitere Informationen

ILEG – Inanspruchnahme, Leistungen und Effekte des Gemeindenotfallsanitäters

Konsortialführung

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Fakultät 6, Department für Versorgungsforschung

Direktor: Dr. med. Ulf Günther

Weitere Informationen

OPTINOFA – Optimierung der Notfallversorgung durch strukturierte Ersteinschätzung mittels intelligenter Assistenzdienste



Konsortialführung

Georg-August-Universität Göttingen
Universitätsmedizin
Interdisziplinäre Notaufnahme (INA)

Ärztliche Leitung : Prof. Dr. med. Sabine Blaschke


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